Genuss für Fortgeschrittene

Mit dem Lebkuchen beginnt die Geschichte des süßen Backwerks. Seit 1650 wird auf unserem Haus die Handwerkskunst der Lebzelter und Zuckerbäcker ausgeübt. Die Blütendüfte von Honigwaben, exotischen Gewürzen und das betörende Aroma von edler Schokolade sind Teil der genussreichen Identität des Hauses. Es ist eine schöne Aufgabe an einem Ort mit Geschichte aus einem kostbaren Handwerk eine Berufung zu machen, Neues...
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Mit dem Lebkuchen beginnt die Geschichte des süßen Backwerks.

Seit 1650 wird auf unserem Haus die Handwerkskunst der Lebzelter und Zuckerbäcker ausgeübt. Die Blütendüfte von Honigwaben, exotischen Gewürzen und das betörende Aroma von edler Schokolade sind Teil der genussreichen Identität des Hauses.

Es ist eine schöne Aufgabe an einem Ort mit Geschichte aus einem kostbaren Handwerk eine Berufung zu machen, Neues zu entwickeln und in Räumen von kultivierter Gestaltung den Charme des Cafés damit zu verbinden.
Wir machen Patisserie und exzellente Confiserie seit 1912.

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BESONDERES IM JAHRESLAUF

Der Jahreslauf bestimmt das Sortiment, in jedem Monat verlassen der Jahreszeit und dem Anlass enstsprechende Köstlichkeiten die Backstube. Den Herbst eröffnen die Trüffel-Igel, die Schoko-Hexerl gibt‘s zu Halloween, Allerheiligen-Stuck und süße Martinigansln leiten über in den Advent mit seinem beliebten Kalender, den Honiglebkuchen und Vanillekipferln. 

Zu Weihnachten folgen das Früchtebrot, Weihnachtsgebäck und die berühmten Stille-Nacht-Mäuschen. Zu Ostern sorgen ganze Legionen kunstvoller Schokohasen für Furore. Auch die Trüffel-Maikäfer, Muttertagsherzen und die Schoko-Havanna zum Vatertag sind – wie vieles andere – wahre Klassiker aus dem Hause Braun. 

REINE HANDARBEIT.
STÜCK FÜR STÜCK.

Die Aromen edler Schokolade sind betörend. Es ist reizvoll damit zu komponieren, zwischen sorgfältig
ausgewählten Rohstoffen eine subtile Ausgewogenheit zu erreichen und ihren Geschmack zu steigern.
Unsere Schokolade-Bonbons entstehen in unzähligen Schritten sorgfältiger Handarbeit.

Zartschmelzende Trüffelvariationen und caramelig knuspriger Krokant sind uns dabei so wichtig wie die
wunderbaren Geschmäcker von frisch gerösteten Mandeln, piemontesischen Haselnüssen und dem
intensiven Fruchtaroma reiner Obst-Destillate.

PATISSERIE SO ZART WIE POESIE

Die Patisserie ist das sinnliche Reich von frischen Früchten, luftig aufgeschlagenen Eiern und Schlagrahm und dem dominierenden Geschmack von feiner Butter wie er bei den butter-blättrigen Croissants, dem Elsässer-Guglhupf und dem Teegebäck besonders zur Geltung kommt. In exklusiven Macarons, dem Basler Honig-Lebkuchen mit seinen 8 Gewürzen oder der gehaltvollen Mousse au chocolat-Torte zeigt sich die Vielseitigkeit handwerklichen Könnens. Hausgemachtes Orangeat aus Bio-Orangenschalen in einer 6-Tagesfolge in Zucker konfiert, ist ein für uns unverzichtbares Fruchtaroma von bester Güte. Wesentlich ist uns der Wohlgeschmack und die leckere Gestaltung unserer Produkte die...
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Die Patisserie ist das sinnliche Reich von frischen Früchten, luftig aufgeschlagenen Eiern und Schlagrahm und dem dominierenden Geschmack von feiner Butter wie er bei den butter-blättrigen Croissants, dem Elsässer-Guglhupf und dem Teegebäck besonders zur Geltung kommt.

In exklusiven Macarons, dem Basler Honig-Lebkuchen mit seinen 8 Gewürzen oder der gehaltvollen Mousse au chocolat-Torte zeigt sich die Vielseitigkeit handwerklichen Könnens. Hausgemachtes Orangeat aus Bio-Orangenschalen in einer 6-Tagesfolge in Zucker konfiert, ist ein für uns unverzichtbares Fruchtaroma von bester Güte.

Wesentlich ist uns der Wohlgeschmack und die leckere Gestaltung unserer Produkte die von unserem bestens ausgebildeten Team mit Leidenschaft gebacken, geformt, verziert und gekostet werden. Darauf sind wir stolz.

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TEIGGEBÄCK & MACARONS

Seit über 400 Jahren zieht der köstliche Duft von Lebkuchen und Honig durch das Lebzelterhaus am Unteren Markt in Hallein. Seit dieser Zeit pflegt hier eine nie unterbrochene Kette von Lebzelter-Konditoren ihr Handwerk. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Herstellung von feinem Teiggebäck und vielfältigem Festtagsgebäck...
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Seit über 400 Jahren zieht der köstliche Duft von Lebkuchen und Honig durch das Lebzelterhaus am Unteren Markt in Hallein. Seit dieser Zeit pflegt hier eine nie unterbrochene Kette von Lebzelter-Konditoren ihr Handwerk. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Herstellung von feinem Teiggebäck und vielfältigem Festtagsgebäck auch heute noch einen besonderen Stellenwert hat. Von den köstlichen Fastenbällchen über traditionelle Ostergebäcke wie Osterfladen, Pinzen und später im Jahr natürlich Früchtebrot, Stollen, Zimtsterne und Weihnachtsgebäck findet jede Köstlichkeit ihren festen Platz im Jahresreigen. Die delikaten Macarons sind ein eleganter Gruß aus der französischen Patisserie. 

Mit den berühmten Sandwiches aus hausgemachtem Brioche und den herzhaften Quiches rundet sich unser Sortiment ab.

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MEISTERWERKE SEIT GENERATIONEN

Großvater MATTHÄUS BRAUN beginnt 1897 in diesem Haus die Lehre als Lebzelter, Wachszieher und Konditor. Nach Aufenthalten in angesehenen Häusern Österreichs, Deutschlands, Dänemarks und der Schweiz erwirbt er 1912 gemeinsam mit seiner aus Bern stammenden Frau ELISE von seinem ehemaligen Lehrmeister das Haus. MATTHÄUS BRAUN brachte aus der Schweiz nicht nur seine Frau mit, sondern auch das handwerkliche Wissen um die Erzeugung feinster Confiserie.

Vater FERDINAND BRAUN geht nach der Konditor-Lehre 1932 zu Sluka und Haag nach Wien und unter anderem 1937 in Jules Perlia's legendäre Meisterschule Coba nach Basel. 1950 übernimmt er das väterliche Unternehmen und erweitert es mit seiner Frau LYDIA großzügig durch ein Café.

GERD BRAUN erlernt das Konditorenhandwerk bei Reber in Bad Reichenhall, ist danach Confiseur bei König in Baden-Baden, 1963 ein Jahr bei Gaston Lenôtre in Paris und dann bei Debry in London.

Im Jahr 1981 erbt GERD BRAUN von seinem Vater das Haus und führt mit seiner Frau BARBARA das Unternehmen. Ihre Söhne sind WOLFGANG BRAUN (Konditor-Lehre in der Kurkonditorei Oberlaa in Wien, dann Lenôtre Paris, Endle in Karlsruhe und Bachmann in Luzern) und SERGE BRAUN (Konditor-Lehre bei Luitpold in München, dann Lenôtre Paris, Sluka, Gerstner und Fercher Wien). Beide sind Konditormeister und nun die Nachfolger im elterlichen Traditionsunternehmen.

SÜSSE ADRESSEN

Ein Besuch im Café Braun in Hallein ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Denn hinter der schlichten Fassade eröffnen sich dem Liebhaber klassischer Möbelmoderne einige Überraschungen. Sie sitzen auf originalen, cognacfarbenen Swanen-Chairs und 7er Modellen des legendären dänischen Architekten Arne Jacobsen. Diese „Midcentury Modern“ Einrichtung wurde kürzlich als das „ ...wohl protohipste Interieur des Landes“ bezeichnet. Eine späte Ehrung, stehen die Stühle doch dort schon seit 50 Jahren.

 

HALLEIN ALTSTADT

Café, Konditorei und Backstube
 im alten Lebzelterhaus Hallein

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UNTERER MARKT 8 • Telefon 06245/80486
DI - FR 8.00 - 18.00 • SA 10.00 - 17.00 UHR
SO & MO RUHETAG

 

Auch unser Fachgeschäft für feine Confiserie in der Churfürststraße 4 im Herzen der Salzburger Altstadt – zwischen Residenzplatz und Universitätsplatz gelegen – besticht durch die sensibel gestaltete Architektur von Luigi Blau. In den Jahrhunderte alten Gewölben dieses Hauses werden feinste Pralinen und Trüffel, einzigartige Schokoladekreationen und eine Auswahl an saisonalen und regionalen Konditoreispezialitäten angeboten.

 

SALZBURG ALTSTADT

Fachgeschäft für feine Confiserie
im Dombezirk der Salzburger Altstadt

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CHURFÜRSTSTRASSE 4 • Telefon 0662/841651
MO - FR 10.00 - 13.00 UHR & 13.30 - 18.00 Uhr
 SA 9.30 - 13.00 UHR & 13.30 - 16.30 Uhr • SO RUHETAG

 

 

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